Die Geschichten eines Franken…

…reichen bis nach Juja/Kenia.

Es ist mal wieder Ulrich Rach, Schriftsteller, Lyriker, Liedermacher und Kabarettist, der mit seinen Büchern uns (Franken) gleichermaßen doppelt erheitert:

Zum Einen, weil seine Romane so herrlich humoristisch-satirisch, eben „fränggisch“, sind. Zum Anderen, weil er den Erlös jedes Mal unserem Thika-Kenia-Projekt zu Gute kommen lässt. Über 60.000€ kamen bislang für unser Projekt so zusammen!

Seit 1. September gibt es nun ein weiteres, heiteres Büchlein: „SPURLOS“

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Zusammen mit seiner Tochter Dr. Barbara Wagner hat er wieder eine unterhaltsame Geschichte mit viel Lokalkolorit, örtlicher Historie und jeder Menge Humor hervorgebracht. (ISBN 978-3-7689-0290-8)
Lesen Sie doch mal rein!

Gern darf es natürlich auch „Der Franke als solcher.“ sein! (ISBN 3-934145-30-2)

Wir empfehlen auch “ A Siedla, Fränkisches?“ – quasi ein MUSS für jeden Franken. (ISBN 978-3-934145-42-9)

„Suu geneer die Gäng“ sollten Sie auch nicht verpassen. (ISBN 978-3-934145-61-0)

Und Sie werden es nicht glauben, aber „manchmal lacht der Franke doch!: Heitere und kuriose fränkische Geschichten“ 

 

 

 

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Schulstart auch in Juja

Während nun auch in Bayern und Baden-Württemberg das neue Schuljahr startet, so fing in Juja/Kenia die Schule bereits nach den Ferien im August wieder an. Anders als bei uns, geht es hier nun in das zweite Halbjahr:

73 Schüler/innen in der 8ten Klasse müssen sich auf das staatliche Examen vorbereiten. Nur mit einem guten Zeugnis können sie dann in weiterführende Schulen gehen. Die letzten Jahre gelang dies allen Kindern. Allerdings sind die Sekundarschulen gebührenpflichtig. Nur wer genügend Unterstützung von den Eltern oder von uns hat, kann diese Schulen besuchen. Die neuen Bücher für die ganze Schule und 700 Kinder, mit 17 000,-€ vom Hilfswerk deutscher Zahnärzte gestiftet,  geben eine gute Grundlage.

Kinder präsentieren ihre neuen Bücher

Für 700 Schüler gibt es neue Bücher in der St. James Schule

Der im Februar übergebene Schulgarten wird regelmäßig bepflanzt und geerntet. Die Bewirtschaftung ist Teil des Unterrichts.

Bitte bleiben Sie uns treu und helfen Sie die Lebensumstände weiter zu verbessern und die Bildung der Kinder voranzubringen.

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Wussten Sie schon, dass Sie für Dominicus-Patenschaften auch bequem via PayPal spenden können? Von den allgemeinen Spenden werden u.a. Bücher für die Schulbibliothek, PCs für die Schulen, Stifte oder Hefte gekauft…

 

Neue Bücher in der St. James Primary School

Liebe Thika-Freunde,

unsere knapp 600 Schüler und 26 Lehrer der St. James Primary School sagen DANKESCHÖN für die vielen neuen Bücher, die ihnen das Hilfswerk deutscher Zahnärzte gespendet hat.

Egal ob Mathe, Englisch, Swahili oder Geschichte –  nun gibt es für jede Jahrgangsstufe und jedes Unterrichtsfach neue Schulmaterialien.

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Karibu Christmas – Willkommen Weihnachtszeit!

Frohe Weihnachten Euch Allen!

Die Zeit vergeht, Tage und Monate sind vergangen seit wir unsere geliebte Schwester verloren haben. Ihr Leiden und ihr Weggang aus unserer Mitte waren nicht leicht, doch wir krempeln die Ärmel hoch und machen weiter. Weihnachten ist nicht dasselbe ohne die Wärme von Sr. Luise. Wir tragen ihr geistiges Andenken jedoch weiter und dabei haben wir Erfolge zu verzeichnen. All dies dank der Hilfe unserer Spender – VIELEN DANK! Nach der Trauer über den Tod unserer Schwester befinden wir uns jetzt in einer Übergangsphase, die Kinder gehen weiterhin zur Schule, wachsen und gedeihen in jeder Hinsicht.

Mit der neuen Verwaltung haben sich viele Dinge geändert. Altbewährtes bleibt bestehen. Viele waren an die Vorgehensweise von Sr. Luise gewöhnt. Veränderungen wurden nur zögerlich angenommen, wir haben jedoch in unermüdlicher Weise weitergemacht. Die größte Herausforderung bislang stellte das Treffen mit Beamten der Kinderschutzbehörde von Thika dar. Sie sagten: „Es ist jetzt genug, die Zeit ist gekommen, wir können keine Ausnahmen mehr genehmigen. Alle Schützlinge, die 18 Jahre und älter sind, sind nach kenianischem Gesetz keine Kinder mehr. Sie müssen auf eigenen Füßen stehen!“ Das waren schlechte Nachrichten für uns, ein dunkler Moment für die Kinder und die Verwaltung.

Wir holten uns die Hilfe von professionellen Beratern, haben mit ihnen gesprochen und Maßnahmen ergriffen. Nach und nach begann sich die negative Einstellung zu ändern. Sie schöpften Hoffnung und erkannten die Notwendigkeit, auf eigenen Beinen zu stehen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Wir konnten erste Erfolge verzeichnen. Obwohl es nicht einfach war für sie, führt eine beträchtliche Anzahl der jungen Leute jetzt ihr eigenes Leben. Diejenigen, die bereits die Schule oder Ausbildung abgeschlossen hatten, haben nach Stellenangeboten gesucht. Diejenigen, die noch die Hochschule besuchen, bekommen monatlich Geld vom Emmanuel Centre, um ihre Studiengebühren, die Fahrtkosten und den Lebensunterhalt zu finanzieren.

Die Schüler der Oberstufe sind jetzt während der zweimonatigen Ferien nach Hause gekommen und damit herrscht bei uns das junge Leben! Dreizehn Schüler der 8. Klasse haben den Übertritt in die weiterführende Schule geschafft. Zehn Schüler haben ihre höhere Schulausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Wir gratulieren denen, die uns stolz gemacht haben: 14 Vorschulkinder sind jetzt in der ersten Klasse des St. Monica Kindergartens. Sabina Naboi hat die Zetech Universität mit einem Diplom in Betriebswirtschaft und Finanzwesen abgeschlossen. Sie ist jetzt in den Südsudan zurückgekehrt, wo sie bei einer Nichtregierungsorganisation (NGO) arbeitet. Mercy Njeri wird am 8. Dezember ein Diplom im Hotelfachwesen am Jodan College in Thika erhalten.

Mit eurer Hilfe können die Träume der benachteiligten Kinder Wirklichkeit werden.

Die Hingabe und Nächstenliebe von Alex Kanyiri haben uns sehr beeindruckt: vor nicht allzu langer Zeit war er selbst einer unserer Schüler in St. Monica. Er bietet nun in den Ferien kostenlose Nachhilfestunden für die Schüler aller Altersstufen in St. Monica und im Emmanuel Centre an. Diese Einstellung – nicht nur zu nehmen, sondern der Gesellschaft etwas zurückgeben zu wollen – ist bei unseren Schützlingen sehr stark verbreitet.

Am 7. Oktober legte Sr. Josephine ihr Ordensgelübde ab, was wir sehr schön gefeiert haben. Dies bedeutet, dass sie als vollwertiges Mitglied in unsere Ordensgemeinschaft aufgenommen wurde. Sie erhielt ihren Ring zum Zeichen ihrer lebenslangen Verbundenheit mit unserem Herrn. Viele Menschen wohnten der Zeremonie bei: Eltern, Verwandte und Freunde aus der Machakos Diözese, Gemeindemitglieder aus Juja, der feierlich singende Chor, kirchliche und weltliche Vertreter und, allen voran, seine Eminenz Rev. Bischof Kanau, der Zweite Bischof von Nairobi. Es war eine beeindruckende Feier. Wir danken dem Herrn für diese Dienerin in unserer Mitte.

Am 8. August fanden in Kenia die Wahlen statt, die am 26. Oktober für ungültig erklärt wurden, es wurden Neuwahlen angeordnet. Am 28. November wurde nun der neue Präsident Uhuru Muingai Kenyatta für eine zweite Amtszeit vereidigt.  Da die wirtschaftliche Lage so angespannt ist wie die politische, hoffen wir auf eine baldige Normalisierung. In ganz Kenia wird Frieden und Einigkeit beschworen und wir beten und hoffen weiterhin auf eine gute Zukunft.

All unsere Kinder wünschen Euch ein gnadenreiches Weihnachtsfest. Ihr macht uns zu dem was wir sind. Gott segne Eure Familien!

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GLÜCKLICHES NEUES JAHR vollgepackt mit Gottes Segen wünschen wir Euch!

DANKE! DANKE! DANKE!

Sr. Catherine O.P.

Der Brunnen liefert Wasser!

Was für ein Gänsehaut-Moment…plötzlich strömt das Wasser…

Es hatte nun so lange gedauert, endlich ist es soweit: Wir haben Wasser in unserer St. James Schule. Die Kinder erhalten nun frisches und sauberes Wasser.
Damit ist sichergestellt, dass die beiden täglichen Mahlzeiten mit sauberem Wasser gekocht werden und die 750 Kinder beim Genuss des Trinkwasser keine Durchfälle bekommen. 

Danke dem Lionsclub Weissenburg und LF K.-H. Schork für die große Hilfe zur Brunnenbohrung bis 160 Meter, der starken Pumpe und der Geduld.

Danke allen Spendern die mitgeholfen haben, dass der Wasserturm errichtet und die Leitungen gelegt werden konnten.

Wasser ist Leben.

It was indeed a long road to travel but finally here is the water. We appreciate very much the gift of water. Every drop will be used well. May God bless all who have made it possible for us to have this water. You are all in our hearts praying for you.

We are so so grateful. I do not know what to say.

(Sr. Martha)